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- phenomenaWie verlockendzu sagen Ich bin eine anderein der Stilledeiner leeren Fragen Wie verzehrend zu meinenmögest Du doch ein anderer sein. Doch nun wird diese Liebe nun einmal getragenvon backtem, trügendem Scheinin der Lüge von Wahrheit. Phantom bist du.Dem mein Schweigen giltund meine Wahrheit nicht genügt.
- ekelekel Ich spüre den Ekel seit einiger Zeit. Wie er in meiner Kehle sitzt. In meinem Magen. In meinem Herzen. Er ist gefärbt von Scham und Angst. Und erst in den tieferen Auswüchsen seiner schwulztigen Masse erhebt sich die zermarternde Wut. Wut kann nur genährt werden durch inneres Feuer und Lebendigkeit eines kämpferischen Geistes. DochContinue reading “ekel”
- sobre janeiro na Amazôniasobre janeiro na Amazônia Das Universum hat dich aufgelesen,Hat dir etwas in den Mund geflüstert,Du bist in die Untiefen dieser Welt hineingegangen,All die verwilderten Träume haben sich in deinen Haaren verfangen,Das Gesicht verfurcht von den Worten, die aus dieser Kehle klangen.Mit dem Alter kommt das Wissen, dass man doch im Grunde gar nichts weiß,Dass nichtsContinue reading “sobre janeiro na Amazônia”
- gestrandetHeute bin ich hier Gestrandet Geliefert ans Messer deiner Sorgen. Heute bin ich Bei dir Entwandert meiner eigenen Moral. Taumelnd zwischen glückseliger Abnormität _ Will ich schreien: Te amo.
- ich fange anIch fange an, fange Neu an, setz mir ein Alpha vor die Füße, damit ich weiß, worüber ich jetzt stolpern muss, einen Neuanfang der passiert nicht so aus vollkommenen überdruss, der sich da neben das Alpha gesellt, mich schämisch angrinst und die alles entscheidende Frage stellt: Wieso denn neu beginnen, alles zum Verschwimmen bringen, wasContinue reading “ich fange an”